Ernährung in Zeiten des Klimawandels: HSWT schließt sich mit anderen Unis zusammen

Im Jahr 2050 müssen fast zehn Milliarden Menschen ernährt werden. An der Lösung dieses massiven Problems forscht auch die HWST - und beschreitet dafür neue Wege.

Die Herausforderung für die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf ist riesig: In Zeiten massiver Veränderungen durch den Klimawandel gilt es, eine immer größere Masse an Menschen zu ernähren. „Mit unseren grünen Wissenschaftszweigen sind wir prädestiniert, an Lösungen zu forschen“, betont HSWT-Präsident Eric Veulliet. „Aber eine einzelne Hochschule kann das nicht wuppen. Das ist nur im Zusammenschluss möglich.“

Umso wichtiger ist das BayWISS-Verbundskolleg „Life Sciences und Grüne Technologien“, das am Dienstagabend feierlich eröffnet wurde. Bei Verbundskollegs handelt es sich um Zusammenschlüsse mehrerer Universitäten, die dazu dienen, durch Vernetzung Synergieeffekte zu erzielen. So werden etwa Doktoranden in einem Verbundskolleg von mehreren Professoren gemeinsam betreut und vom Freistaat finanziell unterstützt – bei der projektspezifischen Ausstattung und bei Weiterbildungsmaßnahmen zum Beispiel.

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